©Barocke Gartenanlagen mit Amphitheater
Park oder Garten · Kleve · 100 m
Museum · Kleve
Zu den Ausflugszielen in Kleve zählt Museum Kurhaus Kleve, ein Ausflugsziel der Kategorie Museen & Galerien.
Foto: Wirtschaft & Tourismus Stadt Kleve GmbH · CC BY-SA 4.0 · zugeschnitten
Das Museum Kurhaus Kleve, gelegen an der historischen Kurallee von Kleve, ist ein bedeutendes kulturelles Zentrum, das die reiche Geschichte der Region widerspiegelt. Ursprünglich in der Blütezeit der Kurstadt "Bad Cleve" ab 1845 erbaut, wurde das Gebäude 1997 in ein Museum umgewandelt. Es beherbergt eine beeindruckende Sammlung von Kunstwerken, die von der barocken Malerei des Rembrandtschülers Govert Flinck bis zu zeitgenössischen Objekten von Joseph Beuys reicht. Besonders hervorzuheben ist das Friedhelm-Wilhelm-Bad, das 2014 renoviert wurde und das ehemalige Atelier von Beuys zeigt, in dem er bedeutende Werke wie das „Büdericher Ehrenmal“ schuf. Ein weiterer Schwerpunkt des Museums ist der Nachlass des renommierten Bildhauers Ewald Mataré, der die klassische Moderne prägte. Das Museum bietet eine faszinierende Reise durch die Kunstgeschichte und lädt dazu ein, die vielfältigen Facetten der Kunst zu entdecken.
Das Museum Kurhaus Kleve ist ein Kunstmuseum in Kleve am Niederrhein in Nordrhein-Westfalen. Es trägt seinen Namen wegen der ursprünglichen Funktion des Gebäudes, als Kleve zwischen 1742 und 1914 als „Bad Cleve“ ein besonders bei wohlhabenden Preußen und Niederländern beliebter Kurort war. Vorgänger des Kurhauses war eine 1754 erbaute Trinkhalle. Der klassizistische Bau befindet sich in unmittelbarer Nähe des Tiergartenwaldes und der Parkanlagen des Prinzen Moritz von Nassau-Siegen aus dem 17. Jahrhundert.
Seit 1997, als das Museum Kurhaus Kleve das städtische Museum wurde, wird es neben dem B.C. Koekkoek-Haus finanziell getragen von einer Initiative des Freundeskreises Museum Kurhaus und Koekkoek-Haus Kleve, der NRW-Stiftung und der Stadt Kleve.
Angaben aus Wikidata (Q1954460), Lizenz CC0. Zuordnung des Wikidata-Objekts über Name und Lage durch uns.
In Kleve verzeichnen wir insgesamt 16 Ausflugsziele, 6 davon in der Kategorie Museen & Galerien. Wer mehr sehen will: 12 weitere Ziele liegen höchstens 5 Kilometer entfernt, am nächsten Barocke Gartenanlagen mit Amphitheater (100 m). Laut den Angaben des Datengebers eignet sich das Ziel bei Regen. Der Anbieter nennt Öffnungszeiten, sie stehen weiter unten.
| Tage | Zeit | Gültig |
|---|---|---|
| Mi | 11:00–17:00 Uhr | ganzjährig laut Angabe |
| Sa | 11:00–17:00 Uhr | ganzjährig laut Angabe |
| So | 11:00–17:00 Uhr | ganzjährig laut Angabe |
| Fr | 11:00–17:00 Uhr | ganzjährig laut Angabe |
| Di | 11:00–17:00 Uhr | ganzjährig laut Angabe |
| Do | 11:00–17:00 Uhr | ganzjährig laut Angabe |
Angaben des Datengebers, Feiertage und Ausnahmen können abweichen.


Gemessen am Ortsmittelpunkt von Kleve befindet sich Museum Kurhaus Kleve rund 800 m südlich. Im Umkreis von zehn Kilometern verzeichnen wir 19 weitere Ausflugsziele, 6 davon aus der Kategorie Museen & Galerien. Das nächste Ziel derselben Kategorie ist Museum B.C. Koekkoek Haus (1,1 km).
©Park oder Garten · Kleve · 100 m
©Park oder Garten · Kleve · 150 m
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©Naturziel · Kleve · 700 m
©Aussichtspunkt · Kleve · 1,0 km
©Sehenswürdigkeit · Kleve · 1,1 km
Laut Anbieter: Mi 11:00–17:00 Uhr (weitere Zeiten siehe Tabelle). Abweichungen an Feiertagen und in der Nebensaison sind möglich.
Im Umkreis von 5 Kilometern liegen 12 weitere Ziele, am nächsten Barocke Gartenanlagen mit Amphitheater (100 m).
Ja. Museum Kurhaus Kleve ist laut Quelldaten wetterfest bzw. ein Ziel in Innenräumen.
Laut Datengeber ist der Besuch nicht kostenlos. Die aktuellen Preise nennt der Anbieter auf seiner Website.
Aktuelle Informationen stehen auf der Website, die der Datengeber angibt: mkk.art.
Datensatz von Wirtschaft, Tourismus und Marketing Stadt Kleve GmbH, abgerufen über den Knowledge Graph der Deutschen Zentrale für Tourismus, Lizenz Public Domain Mark 1.0, zuletzt geändert am 6. September 2026. Ergänzende Angaben aus Wikidata (CC0), Objekt Q1954460. Der Wikipedia-Auszug steht unter CC BY-SA 4.0, Quelle und Autorenschaft siehe Versionsgeschichte des Artikels. Bildnachweise stehen direkt an den Bildern.
Die Daten stammen von den Tourismusorganisationen der Länder und Regionen sowie aus Wikidata (Stand September 2026). Verbindlich sind die Angaben vor Ort.