©Kirche oder Kloster · Langenaltheim
Kapelle St. Johannis
Zu den Ausflugszielen in Langenaltheim (Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen) zählt Kapelle St. Johannis, ein Ziel aus der Kategorie Kirchen & Klöster.
So beschreibt es der Anbieter
Über die erste Erbauung dieses Gotteshauses sind keinerlei Urkunden oder sonstige Anhaltspunkte vorhanden. Es müsste denn sein, dass die, im Gundakarium zu Eichstätt verzeichnete, von Bischof Otto zwischen 1190 und 1193 geweihte Kirche zu Altheim eben mit der St. Johannis Kapelle identisch war.
Die Kapelle wurde im 30jährigen Krieg (1618-1648) zerstört. Erst 1751 wurde der Auftrag zur Erstellung eines Angebots zum Wiederaufbau vergeben. Mit Verfügung vom 25.02.1751 wurde der Bauinspektor Johann David Steingruber aus Ansbach damit beauftragt. Vergeblich wartete man mehrere Monate auf sein Erscheinen. Schließlich wurde dem Landbauinspektor bei der Veste Wülzburg, Traugott Friedrich Schuchart die Bauprojektierung übertragen.
Im Februar 1752 wurde mit dem Bau der Kapelle begonnen, welcher genau auf dem alten Grundriss entstand. Die Einweihung fand am 24.06.1754, dem Tag des St. Johannis des Täufers statt und gab der Kapelle den Namen.
Eine Kuriosität bildete die spätere Haus Nr. 8, deren Insassen nach Geschlecht geteilt waren. Das männliche war markgräflich und musste nach Solnhofen zur Schule und Kirche, das weibliche war pappenheimisch und musste nach Langenaltheim in die Schule und Kirche. Es mussten 3 jährliche Gottesdienste vom Pfarrere aus Solnhofen gehalten werden.
Heute werden ca. 3 Gottesdienste und viele Abendandachten über das Jahr verteilt in der St. Johannis Kapelle gehalten. Auch für Tauffeieren und andere besondere Anlässe bietet das Ambiente und die Atmosphäre dieser kleinen Kapelle einen schönen Rahmen und erfreut sich zunehmender Beliebtheit.
Weitere Informationen auf den Internetseiten der Evang. Kirchengemeinde Langenaltheim:
[https://langenaltheim-evangelisch.de/raeume/#kirchen](https://langenaltheim-evangelisch.de/raeume/#kirchen)
Was du wissen solltest
In Langenaltheim verzeichnen wir insgesamt 9 Ausflugsziele, 4 davon in der Kategorie Kirchen & Klöster. Im Umkreis von 5 Kilometern liegen 12 weitere Ziele, das nächste ist Pfarrkirche St.Willibald in 300 m Entfernung. Die Quelldaten kennzeichnen Kapelle St. Johannis als geeignet bei Regen.
- Bei Regen: Das Ziel ist ein Innenraum-Ziel (etwa Museum, Hallenbad, Therme, Schaubergwerk oder Planetarium) oder der Datengeber kennzeichnet es ausdrücklich als Indoor- bzw. Schlechtwetter-Angebot. Das Merkmal „für jedes Wetter“ allein reicht uns nicht.
Hier liegt Kapelle St. Johannis
Kapelle St. Johannis liegt rund 1,4 km östlich des Ortsmittelpunkts von Langenaltheim. Zehn Kilometer rund um Kapelle St. Johannis kommen 161 weitere Ziele zusammen, 18 davon aus der Kategorie Kirchen & Klöster. Das nächste Ziel derselben Kategorie ist Pfarrkirche St.Willibald (300 m). Weitere Übersichten in der Nähe: Pappenheim (7,1 km) und Monheim (7,3 km).
Weitere Ziele in der Umgebung
©Dreiländereck im Röglinger Tal
Langenaltheim · 300 m
Eiche vor dem Heufeld
Langenaltheim · 300 m
Fossillagerstätte Solnhofener Plattenkalke
Langenaltheim · 300 m
©Familien- und Freizeitbad Langenaltheim
Langenaltheim · 1,2 km
Fragen zu Kapelle St. Johannis
Ist Kapelle St. Johannis ein Ziel für schlechtes Wetter?
Ja. Kapelle St. Johannis ist laut Quelldaten wetterfest bzw. ein Ziel in Innenräumen.
Welche Ziele liegen bei Kapelle St. Johannis?
Im Umkreis von 5 Kilometern liegen 12 weitere Ziele, am nächsten Pfarrkirche St.Willibald (300 m).
Wo finde ich aktuelle Informationen zu Kapelle St. Johannis?
Aktuelle Informationen stehen auf der Website, die der Datengeber angibt: langenaltheim.de.
Wo liegt Kapelle St. Johannis?
Kapelle St. Johannis liegt in Untere Hauptstraße, 91799 Langenaltheim (Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen).
Herkunft der Angaben
Datensatz von Fränkisches Seenland, abgerufen über den Knowledge Graph der Deutschen Zentrale für Tourismus, Lizenz CC BY 4.0, zuletzt geändert am 25. August 2026. Bildnachweise stehen direkt an den Bildern.
Die Daten stammen von den Tourismusorganisationen der Länder und Regionen sowie aus Wikidata (Stand September 2026). Verbindlich sind die Angaben vor Ort.