©Schlosszwergwand
Burg oder Schloss · Ebermannstadt · 700 m
Naturziel · Gößweinstein
Esperhöhle ist ein Ziel aus der Kategorie Natur & Landschaft in Gößweinstein (Landkreis Forchheim).
Foto: Matthias Helldörfer · CC BY-SA 4.0 · zugeschnitten
Die große Doline von der Esperhöhle ist durch vollkommenen Einbruch eines Höhlendaches entstanden.
Die Höhle lieferte reiches Fundmaterial menschlicher Knochen und Artefakte.
Die Ruine besteht aus Grotten, Einbrüchen und Nebenhöhlen.
Die Esperhöhle ist eine natürliche Karsthöhlenruine bei Leutzdorf, einem Ortsteil der oberfränkischen Gemeinde Gößweinstein im Landkreis Forchheim in Bayern.
Die Höhlenruine liegt in der Fränkischen Schweiz, einem Teil der Fränkischen Alb und wurde im 18. Jahrhundert erstmals erforscht.
Die Höhle ist als Naturdenkmal ausgewiesen und im Höhlenkataster Fränkische Alb (HFA) als D 105 und Geotop-Nummer: 474H004 registriert.
Angaben aus Wikidata (Q1368178), Lizenz CC0. Zuordnung des Wikidata-Objekts über Name und Lage durch uns.
Esperhöhle ist eines von 27 Ausflugszielen in Gößweinstein; aus der Kategorie Natur & Landschaft sind es 2. Wer mehr sehen will: 12 weitere Ziele liegen höchstens 5 Kilometer entfernt, am nächsten Schlosszwergwand (700 m).
Esperhöhle liegt rund 2,1 km nordwestlich des Ortsmittelpunkts von Gößweinstein. Im Umkreis von zehn Kilometern verzeichnen wir 107 weitere Ausflugsziele, 6 davon aus der Kategorie Natur & Landschaft. Aus derselben Kategorie liegt Marienfelsen am nächsten, etwa 2,6 km entfernt. Nächste Orte mit eigener Übersicht: Gößweinstein (2,1 km) und Pottenstein (8,9 km).
©Burg oder Schloss · Ebermannstadt · 700 m
Park oder Garten · Gößweinstein · 950 m
©Gößweinstein · 2,3 km
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©Naturziel · Gößweinstein · 2,6 km
Sehenswürdigkeit · Ebermannstadt · 2,6 km
Aktuelle Informationen stehen auf der Website, die der Datengeber angibt: ferienzentrum-goessweinstein.de.
Im Umkreis von 5 Kilometern liegen 12 weitere Ziele, am nächsten Schlosszwergwand (700 m).
Esperhöhle liegt in Leutzdorf, 91327 Gößweinstein (Landkreis Forchheim).
Datensatz von Tourismuszentrale Fränkische Schweiz (TZFS), abgerufen über den Knowledge Graph der Deutschen Zentrale für Tourismus, Lizenz CC BY-SA 4.0, zuletzt geändert am 19. Juli 2026. Ergänzende Angaben aus Wikidata (CC0), Objekt Q1368178. Der Wikipedia-Auszug steht unter CC BY-SA 4.0, Quelle und Autorenschaft siehe Versionsgeschichte des Artikels. Bildnachweise stehen direkt an den Bildern.
Alle Angaben ohne Gewähr, Stand September 2026. Maßgeblich sind die Angaben des jeweiligen Anbieters.