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Ausflugsziel · München
In München findest du Alte Pinakothek, ein Ausflugsziel.
Foto: Markus Würfel · CC BY-SA 3.0 · Wikimedia Commons · zugeschnitten
Die Alte Pinakothek besitzt Werke von Weltrang: Altdeutsche Malerei vom Ende des 14. Jh. bis zur Dürerzeit (Albrecht Dürer, Mathias Grünewald, Albrecht Altdorfer, Hans Holbein d. Ä.), Kunst des Manierismus, altniederländische Malerei (Rogier van der Weyden, Dierick Bouts, Jan Gossaert), italienische Kunst der Renaissance (Sandro Botticelli, Raffael, Leonardo da Vinci, Tizian), flämische Malerei des 17. Jh. (Peter Paul Rubens, Antonis van Dyck, Adriaen Brouwer), daneben holländische Malerei der Zeit mit Gemälden von Rembrandt und Frans Hals. Den zeitlichen Rahmen beschließen Werke italienischer, französischer und spanischer Maler des 17. und 18. Jh. (u. a. Guido Reni, Luca Giordano, Giovanni B. Tiepolo, Nicolas Poussin, Claude Lorrain, François Boucher, Bartolomé Esteban Murillo und El Greco).Die Bestände der Alten Pinakothek gehen auf die Sammeltätigkeit der bayerischen Wittelsbacher seit Wilhelm IV. (1508–1550) zurück und wurden bis ins 19. Jh. durch weitere bedeutende Sammlungen erweitert. Unter König Ludwig I. (1825–1848) errichtete 1826 bis 1836 Leo v. Klenze das Gebäude, das nach schweren Beschädigungen 1943/44 im Jahr 1957 wiedereröffnet werden konnte und nach umfangreichen Sanierungsarbeiten seit 2018 im neuen Glanz erstrahlt. Während der temporären Schließung der Neuen Pinakothek ist eine Auswahl von Meisterwerken der Kunst des 19. Jh. im Erdgeschoss der Alten Pinakothek (Ostflügel) ausgestellt.
Die Alte Pinakothek (; von altgriechisch πινακοθήκη pinakothḗkē, deutsch ‚Saal, wo man Gemälde aufbewahrt‘) ist ein 1836 eröffnetes Kunstmuseum der Bayerischen Staatsgemäldesammlungen im Kunstareal München. Sie stellt unter anderem Gemälde von Malern des Mittelalters bis zur Mitte des 18. Jahrhunderts aus und ist eine der bedeutendsten Galerien der Welt. Das Gebäude wurde 1826–1836 von Leo von Klenze als modernster Museumsbau des 19. Jahrhunderts errichtet, im Zweiten Weltkrieg beschädigt und 1952–1957 von Hans Döllgast in veränderter Form wiederhergestellt.
Gegenüber der Alten Pinakothek befindet sich die Neue Pinakothek mit Werken des späten 18., des gesamten 19. und des beginnenden 20. Jahrhunderts. Neben der Pinakothek der Moderne und dem Museum Brandhorst mit Werken des 20. und 21. Jahrhunderts sowie dem Türkentor und weiteren Einrichtungen bilden sie zusammen das Kunstareal.
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In München verzeichnen wir insgesamt 145 Ausflugsziele, 0 davon in der Kategorie Ausflugsziele. Wer mehr sehen will: 12 weitere Ziele liegen höchstens 5 Kilometer entfernt, am nächsten Technische Universität München (100 m). Öffnungszeiten liegen vor, siehe Tabelle.
| Tage | Zeit | Gültig |
|---|---|---|
| Feiertag | 10:00–18:00 Uhr | ab 1. Nov. 2026 bis 26. Dez. 2026 (in mehreren Zeiträumen angegeben, Ausnahmen möglich) |
| Di–Mi | 10:00–20:00 Uhr | bis 31. Dez. 2027 (in mehreren Zeiträumen angegeben, Ausnahmen möglich) |
| Do–So | 10:00–18:00 Uhr | bis 31. Dez. 2027 (in mehreren Zeiträumen angegeben, Ausnahmen möglich) |
Angaben des Datengebers, Feiertage und Ausnahmen können abweichen.
Alte Pinakothek liegt rund 1,8 km östlich des Ortsmittelpunkts von München. Zehn Kilometer rund um Alte Pinakothek kommen 144 weitere Ziele zusammen. Nächste Orte mit eigener Übersicht: München (1,8 km).
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Laut Anbieter: Feiertag 10:00–18:00 Uhr (weitere Zeiten siehe Tabelle). Abweichungen an Feiertagen und in der Nebensaison sind möglich.
Im Umkreis von 5 Kilometern liegen 12 weitere Ziele, am nächsten Technische Universität München (100 m).
Aktuelle Informationen stehen auf der Website, die der Datengeber angibt: pinakothek.de.
Alte Pinakothek liegt in Barer Straße 27, 80333 München.
Datensatz von Landesstelle für die nichtstaatlichen Museen in Bayern, abgerufen über den Knowledge Graph der Deutschen Zentrale für Tourismus, Lizenz CC BY 4.0, zuletzt geändert am 3. September 2026. Ergänzende Angaben aus Wikidata (CC0), Objekt Q154568. Der Wikipedia-Auszug steht unter CC BY-SA 4.0, Quelle und Autorenschaft siehe Versionsgeschichte des Artikels. Bildnachweise stehen direkt an den Bildern.
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